Information zum Corona für ältere und gefährdete Menschen

Liebe Fischbachtalerinnen und Fischbachtaler, vielleicht sind Sie bereits Bestens über die aktuelle Situation informiert. Möglicher­weise fehlen Ihnen jedoch wichtige Hinweise für das tägliche Leben in dieser außergewöhnlichen Situation, die gerade auch für ältere und besonders gefährdete Menschen wichtig sind.

Ich möchte Sie daher gerne über die wesentlichsten Punkte informieren.

Sie finden hier u.a. allgemeine Mitteilungen rund um die Entscheidungen des Landes, spezielle Hinweise zu Covid-19, aber auch Informationen speziell für Sie als Fischbachtaler Bürgerinnen und Bürger.

Sollten Sie Rückfragen haben, stehe ich Ihnen auch gerne per Telefon unter 06166/9300-21 zur Verfügung.

Ihr Bürgermeister Philipp Thoma

 

Verhaltenstipps für Ältere und Gefährdete

  • Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch Sie können Überträger sein.
  • Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Ihren Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.
  • Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich bei Grippesymptomen verhalten sollen.
  • Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an.
  • Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht.
  • Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum.
  • Halten Sie immer mindestens zwei Meter Abstand, immer! Zu allen Menschen!
  • Wenn Sie eine Einkaufshilfe benötigen, rufen Sie im Rathaus unter Telefonnummer 06166/9300-33 an. Wir vermitteln Ihnen Unterstützung.
  • Beachten Sie bitte die Lautsprecherdurchsagen, mit denen wir Sie durch die Freiwillige Feuerwehr bei Bedarf informieren.
  • Weitere aktuelle Informationen finden Sie hier: 
    www.fischbachtal.de/rathaus/rathausnachrichten/informationen-zum-corona-virus-covid-19

Auf vertrauenswürdige Hilfsangebote achten!

Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor "falschen Helfern" notwendig. So fragen Betrügerinnen und Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen.

Das Bundesseniorenministerium empfiehlt daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.

Veröffentlicht am Montag, 30. März 2020

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