Ortsgeschichte

Stadt Lichtenberg?

Da Lichtenberg Jahrhunderte hindurch der Sitz des gleichnamigen Amtes war, war es Verwaltungsmittelpunkt und Hauptort des nordwestlichen Odenwaldes. Zweimal erhielt der kleine Ort in seiner bedeutenden Geschichte die Stadtrechte verliehen, und zwar durch Kaiser Heinrich VII., der dem Grafen Diether von Katzenelnbogen für "Burg Lichtenberg mit Tal und dem Dorf Bieberau die Freiheit der Stadt Oppenheim" verlieh. (Wenk 1 Urk. S. 80).

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Weinbau in Lichtenberg

Die Informationen, die uns im Zusammenhang mit Wein allgemein und Weinanbau in Lichtenberg vorliegen sind eher rar und kommen ausschließlich aus Rechnungen. Dennoch lassen sich daraus Einsichten zum Thema gewinnen.

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Johannes Lippmann – Maler, Zeichner, Lithograph und Vertreter der Lebensreformbewegung

von Dr. Jutta Reisinger-Weber Am 14. Januar 1858 wurde Johannes Christoph Daniel Lippmann als drittes von sieben Kindern der Eheleute Christian Lippmann (1828-1877) und Marie Lippmann, geb. Knorr (1826-1875) in Offenbach am Main geboren. Sein Vater, ein angesehener Damenschneider, war kunstbegeistert und erkannte die künstlerischen Neigungen des Sohnes. Bereits als Realschüler durfte Johannes Zeichenkurse an der Offenbacher Kunstindustrieschule besuchen, die er mit erfolgreichem Abschluss verließ.

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Alte Schule in Meßbach

Die Schulkinder von Meßbach wurden in der Zeit von 1585 bis 1598 nach Lichtenberg, von 1598 bis 1648 nach Groß-Bieberau und von 1648 bis in die dreißiger Jahre des 19. Jahrhunderts nach Obernhausen eingeschult. Im Jahre 1780 wurde durch Verfügung vom 27. Januar der Gemeinde Meßbach gestattet, unbeschadet der Rechte des Obernhäuser Lehrers, eine Winterschule einzurichten und einen Winterschullehrer anzunehmen.

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